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Gesundheitslexikon

Erkältung (grippaler Infekt)

Die Erkältung (auch «grippaler Infekt» genannt) ist eine der häufigsten Erkrankungen überhaupt: Im Mittel erkälten sich Erwachsene zwei- bis fünfmal im Jahr, Kinder im Vorschulalter sogar vier- bis achtmal. Dabei entsteht – meist durch Viren – eine akute Infektion der oberen Atemwege.

Erholsamer Schlaf ist zur Linderung einer Erkältung geeignet.

Oft tritt eine Erkältung nach Kälteeinwirkung auf, wenn der Körper geschwächt ist. Typische Symptome dieser Atemwegsinfektion sind Husten, Schnupfen, Heiserkeit und Halsschmerzen. Meist sind Viren für diese Atemwegsinfektion verantwortlich.

Häufige Erreger von Erkältungskrankheiten sind Rhino-, Corona-, Adeno- und Respiratory-Syncytial-Viren. Aber auch die Influenza-Viren (Grippeviren) können eine Erkältung auslösen. Spricht man wegen der wenig kennzeichnenden Beschwerden von einem grippalen Infekt, so kann also sehr wohl eine – wenngleich milde verlaufende – Grippe (Influenza) vorliegen. Eine Grippe-Infektion kann allerdings auch lebensbedrohlich sein. Daher ist es im Frühstadium – wenn eine Therapie optimal wirkt – wichtig, zu unterscheiden, ob eine echte Grippe oder eine gewöhnliche Erkältung vorliegt.

Da über 200 verschiedene Virustypen eine gewöhnliche Erkältungskrankheit verursachen können, steht bis heute kein Mittel gegen die Erkältung zur Verfügung, das deren Ursache wirksam bekämpft. [weiter]

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