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Gesundheitslexikon

Sonnenstich (Insolation)

Ein Sonnenstich (Insolation) ist ein Hitzeschaden, der durch eine länger andauernde direkte und intensive Sonneneinstrahlung auf Kopf, Hals oder Nacken entsteht. Die Sonnenstrahlen reizen die unter der Schädeldecke liegenden Hirnhäute (Meningen).

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig, um der Insolation vorzubeugen. Bild: Thinkstock Kollektion

Ein Sonnenstich (Insolation) ist ein Hitzeschaden, der durch eine länger andauernde direkte und intensive Sonneneinstrahlung auf Kopf, Hals oder Nacken entsteht. Die Sonnenstrahlen reizen die unter der Schädeldecke liegenden Hirnhäute (Meningen).

Charakteristisch für einen Sonnenstich ist ein heisser, geröteter Kopf beziehungsweise Nacken – die restliche Körperhaut bleibt unauffällig. Weitere typische Symptome einer Insolation sind Schwindel, Kopfschmerzen und Übelkeit. Die Therapie des Sonnenstichs richtet sich nach dem Zustand des Betroffenen. Ist dieser bei Bewusstsein, sollten Sofortmassnahmen wie Kühlung und eine erhöhte Lagerung des Oberkörpers ergriffen werden. Hat die Person bereits das Bewusstsein verloren oder ist das Bewusstsein deutlich getrübt, muss umgehend ein Notarzt alarmiert und Erste Hilfe geleistet werden.

Als Komplikation eines Sonnenstichs kann eine Hirnhautentzündung (Meningitis) entstehen, die in Einzelfällen zu bleibenden Hirnschäden führt. Einem Sonnenstich können Sie vorbeugen, indem Sie in der Sonne eine Kopfbedeckung tragen, sich zumindest während der Mittagssonne im Schatten aufhalten und ausreichend trinken. [weiter]

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