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Wetter & Freizeit

Sicher mit dem Velo durch den Winter

Wie bin ich im Winter am sichersten mit dem Velo auf der Strasse unterwegs? Und wie bringe ich es optimal durch den Winter, wenn ich es nicht brauche? Eine Anleitung.

So nicht! Sehen und gesehen werden ist für Velofahrer das oberste Gebot bei nasskaltem Wetter.

Wer zwischen November und Februar mit dem Velo unterwegs ist, begibt sich auf glattes Terrain – auch wenn gar kein Schnee auf der Strasse liegt. Jeder dritte Velounfall im Winter hängt laut Angaben der Suva mit den Wetterbedingungen zusammen. Die häufigste Unfallursache: zu abruptes Bremsen.

Insbesondere in Städten und Agglomerationen ist das Velo ein gefragtes Fortbewegungsmittel. Velofahren ist nicht nur praktisch und schnell, sondern auch gesund – gerade im Winter: Sich dann zu bewegen stärkt das Immunsystem und sich dabei an der frischen Luft aufzuhalten produziert Vitamin D, was sich wiederum positiv auf den allgemeinen Gemütszustand auswirkt.

In den kalten Monaten das Velo zu benützen, ist aber eben auch gefährlich. Unfälle ereignen sich oft dann, wenn Velofahrer die Gefahren nicht richtig einschätzen. [weiter]

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Wintersport im Zeichen des Klimawandels

Das mit dem Schnee in den Weihnachtsferien ist immer so eine Sache. Seit Jahren checken wir ab Anfang Dezember bang und ungeduldig den Schneebericht und hoffen auf den Anblick weisser Winterwelten vor den Webcams. Letztendlich ist es dann doch meistens gut gegangen – spätestens an Neujahr kam zumindest ein bisschen Schnee. Nur letztes Jahr nicht.

Keine rosigen Aussichten: Kunstschnee-Piste in Savognin (12.12.2016). (Bild: Keystone/Gian Ehrenzeller)

Da offenbarte sich uns ein unschönes Zukunftsszenario: Selbst in höheren Lagen waren nur wenige Pisten in Betrieb – als schmutzig-weisses Kunstschneeband in einer ernüchternd braun-grünen Berglandschaft.

Kürzere und schneeärmere Winter

Die Schweiz ist mit ihrer empfindlichen Bergwelt laut des Berichts «Brennpunkt Klima Schweiz» der Akademie der Naturwissenschaften Bern vom Klimawandel besonders betroffen. Historisch gesehen ist die Temperaturerhöhung in der Schweiz mit 1,8 Grad seit dem Jahr 1850 etwa doppelt so hoch wie im globalen Durchschnitt – im weltweiten Mittel sind es lediglich 0,85 Grad. Ausserdem sind die Auswirkungen der Erwärmung in den Alpen besonders spürbar: So dürfte bis Ende des Jahrhunderts der grösste Teil der Gletscher in der Schweiz wegschmelzen. Im Hochgebirge werden stattdessen neue Landschaften aus Fels, Schutt, spärlicher Vegetation und vielen kleineren Seen entstehen. Der Permafrost wird langfristig bis in tiefere Schichten auftauen, was vermehrt Steinschläge und Felsstürze zur Folge haben könnte. [weiter]