Aktuelle Pollenprognose

Detaillierte Pollenprognose für die Schweiz [ weiter ]

Feinstaub Schweiz

Feinstaub Schweiz - aktuelle Karte der Belastung [ weiter ]

Pollenflugkalender 2017

Der Kalender zeigt jahreszeitliche Verbreitung der Pollen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. [ weiter ]

Luftreinhaltung

Kompetente Beurteilung der Luftbelastung lokal, regional und national von METEOTEST [ weiter ]

Wetter & Gesundheit

«Meiden Sie die Mittagssonne»

Im Sommer braucht die Haut besonderen Schutz. Auf dass sie nicht vorzeitig altert. Was man sonst noch für das Organ tun kann, sagt Dermatologin Laurence Imhof.

Was tun gegen Hautalterung? Bild: Martin Parr/Magnum

Beobachter: Worüber klagen Patienten, die aus ästhetischen Gründen zu Ihnen kommen?
Laurence Imhof: Hauptsächlich über fleckige Haut, eine unregelmässige Pigmentierung, Falten oder erweiterte Gefässe. Also generell Anzeichen einer alternden Haut.

Beobachter: Was kann ich gegen die Alterung der Haut tun?
Laurence Imhof: Vorbeugung ist das Wichtigste. Dazu gehört, dass man die Haut nicht übermässig dem UV-Licht aussetzt, also die Mittagssonne meidet und sich mit Kleidung und geeigneten Sonnenschutzprodukten schützt. Ratsam sind auch gesunde Ernährung und der Verzicht auf Nikotin. Gut für die Haut sind auch die sogenannten Antioxidantien zum Schutz der Zellen wie etwa Vitamin A (Beta-Carotin) und die Vitamine C und E. Sie finden sich vor allem in Karotten, Tomaten, Zitrusfrüchten und pflanzlichen Ölen. Zu Menge und idealer Verzehrweise gibt es allerdings keine wissenschaftlich gesicherten Angaben. [weiter]

_____________________________________________

Die Zecken sind wieder los: So schützen Sie sich am besten

Schon ein Biss kann genügen, damit Zecken gefährliche Erreger übertragen. Um so wichtiger ist es, sich so gut wie möglich vor den Spinnentieren zu schützen. Hier 5 einfache Tipps.

Bereits eine Zecke kann gefährlich sein. Foto: © VitalisG / iStock / Thinkstock

1. Nicht nur auf die Impfung vertrauen

Wer eine Zeckenimpfung hinter sich bringt, glaubt oft, sich nicht mehr um die kleinen Spinnentiere sorgen zu müssen. Doch dieser Schutz wirkt nur bedingt, und zwar gegen die Frühsommer-Meningoenzephalitis FSME, die eine Hirnhautentzündung auslösen kann.

Viel häufiger jedoch übertragen Zecken einen Erreger, der zu Borreliose führt. Dagegen gibt es keine Impfung. Wird die Krankheit rechtzeitig erkannt, kann sie gut behandelt werden. Jedoch sind die Symptome nicht immer eindeutig, was die Diagnose oft schwierig macht. Deshalb sollten Sie auch mit einer Zeckenimpfung immer vorsichtig sein.

2. Auf lange Kleidung setzen

Auch wenn es im Sommer mal wärmer wird, beim Ausflug in den Wald sollten Sie immer lange Hosen tragen und am besten hohe Schuhe. Wer möglichst sicher gehen möchte, dass die Zecken nicht unter das Hosenbein krabbeln, kann zusätzlich die Socke über die Hose ziehen – auch wenn das vielleicht nicht so schön aussieht. [weiter]