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Klima

Forscher beziffern den Einfluss der Sonne auf den Klimawandel

Wäre die Sonne schwächer, könnte sie den Einfluss der Menschen auf den Klimawandel abschwächen. Ihren Zyklus vorauszusagen ist jedoch schwierig. Das geht aus einer Studie der ETH Zürich und Uni Bern hervor.

Abendsonne in Huntington Beach, Kalifornien. (Bild: Mick Ut / Keystone)

Schwankungen der Sonnenaktivität haben einen spürbaren Einfluss auf das Klima der Erde. Sie könnten die menschengemachte Klimaerwärmung vorübergehend um ein halbes Grad dämpfen, schätzen Schweizer Forscher anhand von Modellrechnungen.

Neben dem menschengemachten Klimawandel gibt es auch natürliche Klimaschwankungen. Eine zentrale Frage der Klimaforschung ist, wie gross der Einfluss der Sonnenaktivität auf diese natürlichen Schwankungen ist. Eine vom Schweizerischen Nationalfonds SNF geförderte Studie beziffert diesen Effekt nun erstmals.

Demnach könnte eine schwächere Sonne die menschengemachte Erderwärmung um ein halbes Grad reduzieren, wenn unser Zentralgestirn in einigen Jahrzehnten sein nächstes Aktivitätsminimum erreicht. Das haben Modellrechnungen der Forscher des Physikalisch-Meteorologischen Observatoriums Davos (PMOD), der Eawag, der ETH Zürich und der Uni Bern ergeben. [weiter]