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Ozon und Forschung

Sommersmog und seine Folgen

Nicht nur Hitzetage und Pollenflug vermögen den Organismus vieler Menschen im Sommer zu belasten. Auch erhöhte Ozonwerte können die Leistungsfähigkeit einschränken.

Insbesondere Kinder bis zum fünften Lebensjahr leiden am Sommersmog. © pixabay.com

Ozon ist ein aggressives Reizgas und kann tief in die Lungen eindringen. Die Folge sind Gewebeschäden, starke Reizwirkung und Entzündungen in den Atemwegen. Die Schweizer Luftreinhalte-Verordnung (LRV) toleriert jährlich nur eine einzige Überschreitung des Stundemittelwerts von 120 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter (120 µg/m3). Dieser Wert wird aber häufig überschritten. Auf der Alpennordseite werden regelmässig Werte von 150 bis 180 µg/m3 erreicht, auf der Alpensüdseite noch höhere Werte.

Es wird zwischen folgenden Belastungsstufen unterschieden:

120-180 µg/m3 Deutliche Belastung Bei empfindlichen Personen sind Schleimhautreizungen von Augen, Nase und Hals wahrscheinlich. Bei körperlicher Anstrengung im Freien kann es bei Kindern, Jugendlichen und empfindlichen Erwachsenen zu einer geringen Verminderung der Lungenfunktion kommen. [weiter]

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