Ozon Schweiz

Ozon Schweiz - aktuelle Karte der Belastung [ weiter ]

Feinstaub Schweiz

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Ozon und Forschung

Moderate Ozonbelastung trotz heissem Sommer

Wie bereits im Vorjahr gehört der Sommer 2017 zu den ozonärmsten seit Beginn der Messungen vor 28 Jahren. Das Ziel einer guten Luftqualität ist aber nach wie vor noch nicht erreicht. Weitere Anstrengungen zur Senkung des Schadstoffausstosses sind notwendig.

Obwohl 2017 der drittwärmste Sommer seit Messbeginn im Jahr 1864 war, war er relativ ozonarm.

m Rahmen seines Luftmonitorings überwacht der Kanton Bern die Entwicklung der wichtigsten Luftschadstoffe (Ozon im Sommer, Feinstaub im Winter). Ende Saison erstattet er jeweils Bericht. Der Grenzwert für Ozon von 120 µg/m3 (erlaubt ist gemäss Luftreinhalte-Verordnung des Bundes eine Überschreitung pro Jahr) wurde im Sommerhalbjahr 2017 an den kantonalen Messstationen während 22 bis 146 Stunden überschritten. Damit lag die Belastung in einer vergleichbaren Grössenordnung wie im Vorjahr.

Somit gehört auch der Sommer 2017 zu den ozonärmsten seit Beginn der Messungen vor 28 Jahren. Dies, obwohl die Schweiz nach dem drittwärmsten Frühling auch den drittwärmsten Sommer seit Messbeginn im Jahr 1864 registrierte.

Tiefere Höchstwerte

Die häufigsten Grenzwertüberschreitungen wurden im Mai sowie während der Hitzeperiode im Juni registriert. Trotz Temperaturen von über 30 Grad wurden im Kanton Bern lediglich Höchstwerte um 150 Mikrogramm erreicht. [weiter]

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