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Meteo Wissen

Zugvögel hinken dem Frühlingsbeginn hinterher

Der voranschreitende Klimawandel zieht ein verfrühtes Spriessen der Vegetation im Frühling mit sich. In der Folge verschiebt sich auch die Spitze im Nahrungsangebot der Vögel. Wie eine kürzlich veröffentlichte Studie belegt, vermögen nicht alle Zugvögel ihren „Migrationsplan“ den vegetativen Änderungen anzupassen – sie hinken dem Frühlingsbeginn und Nahrungsangebot hinterher.

Wenn es blüht und spriesst sollten auch die Zugvögel in den Brutgebieten eintreffen, doch manche verpassen den Frühlingsbeginn. | © Pavlina Jane [CC-BY-SA-2.0], via flickr.com

Das Fortschreiten des Klimawandels ist eng verknüpft mit dem globalen Anstieg der Temperaturen. Bedenkt man, dass in der Natur zahlreiche Prozesse durch Temperaturveränderungen ausgelöst oder angetrieben werden, ist es nicht verwunderlich, dass sich das Timing dieser Vorgänge verändert. Zu diesen betroffenen Prozessen gehört auch das alljährliche Spriessen der Vegetation im Frühling.

Basis der Ernährungskette gibt den Ton an

Wie eine Studie der Universität in Florida zeigt, geht die „Ergrünung“ der Hügel und Täler mit jedem Jahr und Grad früher vonstatten. Da Pflanzen die Basis der Nahrungskette darstellen, werden die nachfolgenden Glieder – welche beinahe das gesamte Ökosystem umfassen -, quasi genötigt dieser Veränderung Folge zu leisten. Und so kommt es, dass sich auch die Spitzen der Insektenpopulationen entsprechend der früheren Frühlingsblüte nach vorne verschieben. Auf dieses hohe Angebot an Insekten sind Vögel während der Brutzeit zur Versorgung der Jungen stark angewiesen. [weiter]

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Wohin die Schweizer im Sommer in die Ferien gehen

Donald Trump schreckt Touristen aus der Schweiz nicht ab, wie eine Umfrage zeigt. Welche Destinationen hingegen gemieden werden.

Ferien auf dem Schiff sind im Trend: Ein Kreuzfahrtschiff vor Haiti. (Archivbild) Bild: Keystone

Mit dem Schiff den Atlantik überqueren oder auf dem Mittelmeer von Ort zu Ort schippern: Kreuzfahrten stehen auch 2017 sehr häufig auf den Sommer-Ferienplänen der Schweizerinnen und Schweizer. Nach wie vor im Trend sind zudem Ferienziele am Mittelmeer.

Die Sommerferien auf dem Schiff zu verbringen, ist auch dieses Jahr gefragt. «Das Image als Reisen für Alte konnte abgelegt werden,» sagt Prisca Huguenin-dit-Lenoir, Sprecherin von Hotelplan Suisse. Attraktiv sei dabei das breite Angebot, das von Jass- und Musik-Schiffsreisen bis zu Golfreisen mit dem Schiff reiche.

Ähnlich tönt es bei Kuoni. Gestiegene Preise an populären europäischen Ferienorten stützten die Entwicklung. Hinzu komme aber auch, dass sich die Touristen aufgrund der Meldungen über Attentate in Europa Gedanken über ihre Sicherheit machten und daher Alternativen für Ferien auf dem Kontinent suchten. [weiter]