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Ozon und Forschung

Ozon: Luftschadstoff des Sommers

Scheint die Sonne, liegt kaum ein Wölkchen am Himmel und bläst kein Lüftchen, steigen unbemerkt die Ozonwerte. Ozon, ein unsichtbares, aggressives Reizgas, schlägt vor allem auf unsere Schleimhäute und Atemwege.

Wenn das sonnige Wetter auf die Gesundheit schlägt: Das Ozon hat es in sich. Foto: Roger Schmid

Woher kommt das Ozon?

Ozon entsteht durch eine Reaktion aus den Abgasen des Verkehrs und der Industrie und dem Sauerstoff der Atmosphäre, angetrieben durch die Sonneneinstrahlung. Je intensiver die Sonneneinstrahlung, desto einfacher bildet sich das Ozon. Im Sommer messen wir daher höhere Ozonwerte als im Winter.

Ozon ist glücklicherweise nicht sehr langlebig. In der Dunkelheit, sei es in der Nacht oder in einem Haus, zerfällt das Ozon innerhalb von Stunden oder Tagen. Der Wind wirkt sich ebenfalls auf die Ozonkonzentration aus: Bei starkem Wind baut sich das Ozon nur zögerlich auf, die Schadstoffbelastung bleibt gering. Die Ozonbelastung beschäftigt uns also vor allem an sonnigen, windstillen Sommertagen. Je länger das sonnige Wetter anhält, desto höher steigen die Ozonwerte. [weiter]

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