Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
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Wetterlexikon

Was ist eigentlich eine Wüste?

In Wüsten gibt es sehr wenig fliessendes Wasser und es kann ganz kalt oder extrem heiss sein. Wüsten bedecken etwa einen Fünftel der gesamten Landfläche unserer Erde. Die wohl bekannteste Wüste liegt im Norden von Afrika – die Sahara. Mit ihren riesigen Sanddünen bedeckt sie neun Millionen Quadratkilometer Land, also fast die gleiche Fläche wie ganz Europa. Doch sind alle Wüsten gleich?

Wüsten sind nicht immer heiss und sandig wie die Sahara. Bild: CanStockPhoto

Kein Grünzeug

Eine Wüste erkennt man daran, dass in ihr keine oder nur ganz wenige Pflanzen wachsen. Das kommt daher, dass es in Wüstengebieten sehr wenig fliessendes Wasser gibt. Auch gibt es selten Niederschläge (Regen, Schnee, Tau). Daher ist es in Wüsten die meiste Zeit sehr trocken. Ohne das lebenswichtige Wasser können hier aber nur die zähesten Pflanzen überleben. Sie haben sich an die speziellen Bedingungen angepasst. In der Wüste findest du Pflanzen, die viel Wasser speichern können oder nach langen Trockenzeiten plötzlich wieder zum Leben erwachen. Ganz leblos ist die Wüste also nicht.

Wüstenarten

Wüsten sind immer heiss und sandig. Wirklich? Das stimmt nur für die Hälfte der Wüsten. Die andere Hälfte bietet genau das Gegenteil – Kälte und Eis. [weiter]

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