Gewitter

Aktuelles Gewittergeschehen auf der Schweizerkarte (blids.de / SIEMENS) [ weiter ]

Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
Wetterunterricht. [ weiter ]

Wetter bestimmen

Der Herbst ist da: Graue Nebeltage

Der schmale Weg liegt verlassen vor dir, ein Käuzchen schreit, und langsam wird es dunkel. War da gerade ein Geräusch? Und huschte da vielleicht eben ein Schatten hinter den nächsten Baum? Jetzt zieht auch noch Nebel auf – du siehst bald die Hand nicht mehr vor deinen Augen. Zum Glück bist du bald zuhause ...

Bei uns in Mitteleuropa bildet sich Nebel vor allem im Winterhalbjahr in der Nähe von Gewässern. Bild: Mikulich Alexander Andreevich / Shutterstock.com

Dicker, grauer Nebel wirkt ziemlich gespenstisch und drückt auf die Stimmung. Befindet man sich auf hoher See oder auf einer gleichförmigen Ebene, kann er sogar sehr gefährlich werden, da man die Orientierung verliert und Hindernisse zu spät wahrnimmt. Wir Laien sprechen allerdings erst von „Nebel“, wenn unsere Sichtweite weniger als 300 Meter beträgt. Meteorologen hingegen bezeichnen den Nebel schon bei einer Sicht von weniger als einem Kilometer so. Reicht die Sicht bis vier Kilometer, spricht man von „Dunst“. Doch wie entsteht die „graue Suppe“?

Kalte Luft kann weniger Wasserdampf speichern als warme

Die Luft in unserer Atmosphäre enthält je nach Wetterlage unterschiedlich viel Wasserdampf. Das Speichervermögen der Luft ist dabei von der Temperatur und dem Luftdruck abhängig. Überschreitet die Wasserdampfmenge einen kritischen Punkt, so ist die Luft „gesättigt“, und der überschüssige Wasserdampf kondensiert zu Wassertröpfchen oder Eiskristallen. [weiter]

Links