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Klima

So stark trifft der Klimawandel die Schweiz

Seit 1864 ist es in der Schweiz im Schnitt um rund 1,9°C wärmer geworden. Wir zeigen in Grafiken, wie und wo sich die Temperaturen in der Schweiz am meisten verändert haben.

Die Sommer in der Schweiz werden heisser und die Winter milder.
Foto: Pexels / Eberhard Grossgasteiger

Bereits zwei Hitzewellen gab es im Sommer 2019. Heisse Sommertage sind hierzulande keine Ausnahme mehr. Seit Messbeginn im Jahr 1864 ist die mittlere Temperatur in der Schweiz um etwa 1,9 Grad Celsius gestiegen. Seit den 1980er-Jahren nimmt die Erwärmung auf der ganzen Welt zu – so auch in der Schweiz, wo in den vergangenen 30 Jahren die Temperaturen besonders stark gestiegen sind.

Dann war jedes Jahr wärmer als der Durchschnittswert der Jahre 1961 bis 1990. Auch scheint die Sonne öfter, nämlich 20% mehr als in 1980er-Jahren.

Heissere Sommer, mildere Winter in der Schweiz

Im Monat Dezember gab es seit 1970 kein Jahr mehr mit einer Durchschnittstemperatur von unter minus 5 Grad. In der ersten Hälfte des Jahrhunderts kam das noch öfters vor. Der Dezember ist seit 150 Jahren über die ganze Schweiz gesehen um 2,2 Grad wärmer geworden. [weiter]