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Lawinen

Was beobachtet ein SLF-Beobachter?

Für die Lawinenprognose sind tägliche Beobachtungen, Messungen und Einschätzungen der Schnee- und Lawinensituation durch geschultes Personal sehr wichtig.

Messstation Bärentälli (Region Davos) auf 2560m. Die meisten Stationen stehen zwischen 2500 und 3000m über Meer.

Ein Job für Frühaufsteher

6:30 Uhr: Wie jeden morgen im Winter ist Rino Menn bereits draussen. Er ist Beobachter in Juf (Kanton Graubünden) und misst für das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF gerade, wie viel Neuschnee in der Nacht gefallen ist und wie viel Schnee insgesamt in seinem Messfeld liegen. Doch wozu diese Mühe so früh am Morgen? Herr Menn ist einer der 200 Personen, die dem SLF wichtige Messwerte übermitteln.

Genau messen und gut beobachten

Um ein gutes Bild von der Lawinengefahr in den Schweizer Alpen zu bekommen, ist es wichtig, dass die Beobachterinnen und Beobachter im ganzen Alpenraum verteilt sind. Sie wohnen auf einer Höhe zwischen 1000m und 2000m und messen täglich von November bis April den Neuschnee und die Gesamtschneehöhe in ihrem Messfeld. [weiter]

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