Wassertemperaturen

Die 7 Schlüsselstellen im Schwimmen

Effizient schwimmen ist wie ein Puzzle; erst wenn jedes Teil an seinem richtigen Platz ist, stimmt das Gesamtbild. Wir stellen sieben Schlüsselstellen und 20 technische Übungen für Kraulschwimmer vor.

Eine gespannte Gesäss- und Rückenmuskulatur hilft enorm dabei, den Körper hoch zu halten. Foto: Andreas Gonseth

1. Wasserlage

Idealerweise liegt der Körper möglichst «hoch» im Wasser. Das heisst: Kopf, Rumpf und Beine bilden ein im Wasser schwebendes Brett an der Wasseroberfläche, bei dem der vorantreibende Körper am wenigstens Widerstand erfährt. Die Wasserlage ist naturgegeben und hängt mit der spezifischen Fettverteilung des Schwimmers zusammen. Weil Frauen einen höheren Fettanteil als Männer aufweisen und auch, weil dieses Fett fürs Schwimmen günstiger verteilt ist (an den Oberschenkeln/Hüften), liegen Frauen naturgemäss besser im Wasser als Männer. Dies kriegen insbesondere starke Läufer zu spüren, die wenig Körperfett und eine starke Beinmuskulatur aufweisen. Bei Frauen wirkt sich zudem der faustgrosse Hohlraum der Gebärmutter positiv auf die Wasserlage aus. So zentral die Wasserlage fürs Schwimmen auch ist, antrainieren lässt sie sich nur bedingt. [weiter]

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