Feinstaub Schweiz

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Gesundheitslexikon

Knollen- und Wurzelgemüse

Rüebli, Sellerie oder Radieschen speichern gesunde Stoffe. Sie sind vor allem im Herbst und Winter wichtige Nährstofflieferanten.

In der Antike verwendeten die Menschen Rüebli nur als Heilpflanze.

Schon in der Steinzeit assen die Menschen viele Knollen und Wurzeln. Knollen- und Wurzelgemüse enthalten sehr viele Ballaststoffe, Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Eisen sowie Vitamine (v.a. Vitamin B1, Vitamin C). Ja, Knollengemüse ist sogar viel gesünder und nahrhafter als viele Blatt- und Sommergemüsearten. Denn die Knolle ist das Speicherorgan der Pflanze und weist darum viele wichtige Inhaltsstoffe und Mineralien auf. Der Wasseranteil von Wurzel- und Knollengemüse ist wesentlich geringer als in anderen Gemüsearten. Speziell im Herbst und Winter sind Knollengemüse wie Rüebli, Pastinake, Petersilienwurzel, Randen, Schwarzwurzel oder Sellerie wichtige Lieferanten für Vitamine und Nährstoffe.

Knollensellerie

Schon die alten Ägypter liebten Sellerie. Sie legten die Knolle den Toten sogar ins Grab als Wegzehrung. Die Griechen ehrten siegreiche Sportler mit Sellerielaub. Sellerie steckt voller Vitamine: Vitamin A und besonders viel E, C, B1, B2, B12 sowie Mineralstoffe wie Kalzium und Eisen. [weiter]

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