Feinstaub Schweiz

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Gesundheitslexikon

Geduld ist die beste Medizin

Im Winter haben sie immer wieder Konjunktur Grippe und Erkältungen. Was man über sie wissen sollte.

Das triefende Elend: Auch eine starke Erkältung kann einen flach legen. Bild: Getty Images

Was tun, wenn man die Grippe hat?

Zeigen Sie soziale Verantwortung! Sprich: Bleiben Sie zu Hause, bis sich die Beschwerden gebessert haben. Das gilt für Erwachsene wie für Kinder und verhindert weitere Übertragungen. Die Ansteckungs­gefahr geht parallel mit den Symptomen zurück. Mittel gegen Symptome machen die Krankheit erträglicher. Aber: Fiebersenkende Medikamente nur zurückhaltend einsetzen. Das Fieber hilft bei der Genesung: Der Körper erhöht die Temperatur, um Abwehrprozesse des Immunsystems zu aktivieren. Also das Bett hüten, für Wärme sorgen, sich Ruhe gönnen.

Bei einer unkomplizierten Grippe kann die Heilung bis zu zwei Wochen dauern. Ärzt­licher Rat ist angezeigt, wenn Krankheiten an Herz oder Lunge vorliegen, Diabetes oder massives Übergewicht. Dann kann die Grippe einen schweren Verlauf nehmen.

Antivirale Medikamente wie Tamiflu oder Relenza können die Grippe im besten Fall um einen Tag verkürzen – aber nur, wenn sie bis zwölf Stunden nach der Ansteckung eingenommen werden. [weiter]

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