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Gesundheitslexikon

WISSEN: Der Frühling geht durch die Nase

Laue Lüftchen bringen die ersehnten Blumendüfte: Flieder, Magnolie und Maiglöckchen umschmeicheln die Nase. Selbst der Modergeruch des Waldbodens weckt Glücksgefühle.

Die Hyazinthe ist mit ihrem schwülstigen Duft eine beliebte Frühlingsbotin. (Bild: Getty)

Schöne Frühlingstage verführen dazu, in Wäldern, Parks oder Gärten herumzuschlendern, um an Blüten und Pflanzen zu schnuppern. «Ich liebe den Duft der kleinen Veilchen, die entlang der Wege wachsen», schwärmt Robin Clery, Pflanzenchemiker und Duftexperte bei Givaudan in Dübendorf. «Man muss die Nase ganz dicht an die Blüte halten, um den lieblich süssen Duft zu erhaschen.» Viele lassen sich im Frühling gerne von einem Hauch Hyazinthe, Narzisse oder Maiglöckchen verzaubern. Oder von Rosenduft, den die meisten Menschen mögen. «Diesen blumigen und frischen Duft bezeichnen Aromatherapeuten als harmonisierend», ergänzt die Sensorik- und Ernährungswissenschafterin Christine Brugger. Biokosmetik- und Dufthersteller schätzen Rosenduft als ausbalancierend und beruhigend. Es gibt aber auch Menschen, die insbesondere Rosen- oder Veilchenduft gar nicht riechen können. Sie leiden an einer Anosmie oder Geruchsblindheit, nehmen bestimmte Geruchseindrücke nur partiell oder gar nicht wahr. [weiter]

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