UV-Index

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Fakt oder Fake? Eine Expertin analysiert fünf Mythen zu Sonne und Sonnenschutz

Eine bräunliche Haut gilt in unserer Gesellschaft als attraktiv. Ist sie aber auch gesund? Dr. med. Anja Wysocki, Co-Chefarztärztin Dermatologie am Luzerner Kantonsspital, liefert Antworten auf gängige Mythen rund um die Sonne und Sonnenschutz.

Da fast zwei Drittel der UV-Strahlung zwischen 11 und 15 Stunden auf die Erde treffen, sollte man sich in dieser Zeit im Sommer möglichst drinnen aufhalten.

«Es gibt eine gesunde Bräune»

Ein gebräunter Teint ist für viele Menschen mit Attraktivität und Aktivität verbunden, allerdings zu Unrecht. Die Sonnenbräune der Haut ist ein Schutzmechanismus, um schädigende UV-Strahlung abzuhalten. Ungefährliche Bräune («Bräune ohne Reue») kann man durch Selbstbräunungscreme erreichen. Da diese keinen Lichtschutz enthalten, benötigt man tagsüber unbedingt zusätzlich Sonnencreme. Es ist sehr wichtig, die Haut vor UV-Strahlung zu schützen, da sich diese jeden Sonnenbrand und jede Sonnenstunde merkt. Mit zunehmendem Alter kann die Haut diesen Lichtschaden nicht mehr reparieren, es kann Hautkrebs entstehen. Gerade junge Menschen legen jetzt mit konsequentem Sonnenschutz den Grundstein, um gesund alt werden zu können. Wichtig als Sonnenschutz sind auch Kleider, Hut und eine gute Sonnenbrille. [weiter]

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