UV Index

UV Index und Prognose von MeteoSchweiz [ weiter ]

UV-Index

VITAMIN D-MANGEL: VERHINDERN UND BEHEBEN

Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung ist unterversorgt

Jeder zweite Schweizer hat im Winter einen zu tiefen Vitamin D Spiegel. Selbst im Sommer sind noch 20 Prozent der Bevölkerung betroffen. Vitamin D ist für die gesunde Knochen- und Zahnbildung beim Menschen unerlässlich. Was können wir tun?

Müdigkeit, erhöhte Infektanfälligkeit, häufige Wadenkrämpfe, Muskelschwäche (z.B. beim Treppensteigen) sowie diffuse Knochen- und Muskelschmerzen sind mögliche Anzeichen eines Vitamin D Mangels.

Zu wenig Vitamin D durch Sonnenlicht Nur etwa 10-20 % vom Vitamin D stammt aus der Nahrung. Der Hauptanteil wird in der Haut gebildet, wenn sie der Sonne ausgesetzt ist. Wenn Hände und Gesicht im Hochsommer 20 Minuten von der vollen Sonne bestrahlt werden, kann die Haut genügend Vitamin D für einen Tag bilden. Im Herbst braucht es dafür 40 Minuten. Und von Oktober bis März ist die Sonneneinstrahlung dann schon zu gering, um Vitamin D bilden zu können. Ein kurzer Aufenthalt am Sonnenlicht, möglichst während der Mittagszeit, ist für die Vitamin-D-Bildung notwendig. Sonnenmilch bewirkt aber, dass die Vitamin D-Bildung reduziert wird. Allerdings sollten sich besonders Menschen mit heller Haut maximal 10 Minuten ohne Schutz der Sonne aussetzen. [weiter]

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