Feinstaub Schweiz

Feinstaub Schweiz - aktuelle Karte der Belastung [ weiter ]

Schadstoffe

Wie sauber ist die Luft in der Schweiz?

Du kannst wahrnehmen, ob die Luft übel riecht, ob sie im Hals und in der Lunge kratzt und ob sie bei dir Atemnot auslöst. Das können Zeichen dafür sein, dass die Luft durch Schadstoffe belastet ist. Hingegen kann auch ganz übel stinkende Luft für die Gesundheit unproblematisch sein, und gut riechende Luft, die angenehm zu atmen ist, kann Luftschadstoffe enthalten, die für die Gesundheit sehr bedenklich sind.

Die Messstation Basel-Binningen. Feinstaubbelastung für verschiedene Standorttypen in der Schweiz werden durch das 'Nationale Beobachtungsnetz für Luftfremdstoffe' (NABEL) erhoben.

Wann ist die Luftqualität gut?

Luftqualität bezeichnet die Zusammensetzung der Luft bezogen auf ihren Anteil an Schadstoffen. Dabei gibt es grosse regionale Unterschiede. Die Luftqualität ist gut, wenn wenig Schadstoffe in der Luft enthalten sind. Das ist der Fall, wenn möglichst wenig Abgase, Rauch, Lösemittel oder sonstige Emissionen in die Luft geraten. Es gibt aber auf der Welt keinen Ort mehr, der völlig frei von Luftschadstoffen ist. Aus wissenschaftlicher Sicht besteht heute kein Zweifel mehr, dass durch Luftbelastung Gesundheit und Umwelt beeinträchtigt werden.

Mit der Erkundung 'Gute und schlechte Luft an deinem Wohnort' kannst du mehr über die Luftqualität in deinem Wohnort herausfinden.

Wie wird Luftverschmutzung gemessen?

Bei an der Quelle ausgestossenen Schadstoffen spricht man von Emissionen. Die freigesetzten Stoffe können in der Atmosphäre untereinander und mit anderen Stoffen reagieren. Deshalb sind die Immissionen, also die Schadstoffe, die auf die Menschen und die Umwelt einwirken, nicht immer dieselben, die ursprünglich freigesetzt worden sind. Es reicht nicht, wenn der Ausstoss an Luftschadstoffen gemessen wird, es ist auch nötig, die tatsächlich vorhandene Verschmutzung zu messen, was deutlich komplizierter ist. [weiter]

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