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Pollen

Früh und intensiv – das war die Pollensaison 2022

Es blieb kaum ein Auge trocken: Die diesjährige Pollensaison verlangte von Allergikerinnen und Allergikern alles ab. Seit dem Start von hohen Belastungen Ende Januar gab es gemäss MeteoSchweiz nur wenige pollenarme Tage. Die Empfehlung von aha! Allergiezentrum Schweiz: Jetzt im Herbst mit einer Desensibilisierung beginnen, um mit weniger Beschwerden durch die nächste Saison zu kommen.

Wie bereits in den letzten Jahren waren auch 2022 schon ab Mitte April erste Gräserpollen in der Luft. Foto: Pexels

Ausserordentlich früh – schon an milden Tagen anfangs Jahr – flogen im Mittelland die Haselpollen los und starteten eine intensive Pollensaison. Das merkten auch die Beraterinnen an der Hotline von aha! Allergiezentrum Schweiz, bei der schon im Januar zahlreiche Anfragen eingingen. «Rund zwanzig bis dreissig Tage eher als üblich begann schweizweit die Hasel zu blühen. Ihre Saison war an den meisten Messstationen stark bis sehr stark», resümiert Biometeorologin Regula Gehrig von MeteoSchweiz. Auch die daraufhin blühenden Erlen und Birken liessen ihre Pollen in rauen Mengen fliegen. Und auf sie folgten beinahe nahtlos und ebenfalls früher als im Durchschnitt die Gräser, deren Pollen vor allem im Mai in hohen Konzentrationen in der Luft waren. [weiter]

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