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Meteo Wissen

Wegen Schneemangels droht im Sommer vermehrt Trockenheit

Die Schneefallgrenze steigt, es fällt – wenn überhaupt – weniger Schnee als üblich. Die Folgen sind zunehmend mehr Trockenperioden in Sommer und Herbst.

Die Schneefallgrenze steigt, es fällt – wenn überhaupt – weniger Schnee als üblich. Die Folgen sind zunehmend mehr Trockenperioden in Sommer und Herbst.

Zahlreiche Skigebiete und Schlittelbahnen blieben geschlossen, Pferdekutschen fuhren mit Rädern statt Kufen – der Winter 2022/23 startete schwach. Schneefall und Schneehöhen blieben in vielen Regionen wochenlang hinter den Erwartungen und den langjährigen Durchschnitten zurück. Wenn es so weitergeht mit der Schneelage diesen Winter, könnte Trockenheit auch diesen Sommer ein Problem werden, warnt Manuela Brunner, Leiterin der neuen Forschungsgruppe Hydrologie und Klimafolgen in Gebirgsregionen am SLF: «Das Schneedefizit von heute ist die Trockenheit im nächsten Sommer und Herbst.» Es wäre das zweite Mal in Folge nach dem schneearmen Winter 2021/22.

Darunter leiden Pflanzen im Sommer und Herbst, von Gräsern über Sträucher bis hin zu Bäumen. Aber auch die Energiewirtschaft muss sich auf eine sich ändernde Lage der Pegelstände in ihren Speicherseen einstellen. [weiter]

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Was machen eigentlich Frösche und Eidechsen im Winter?

Im Winter ist es still in der Natur. Die Tage sind kurz, und wenn Schnee liegt, dämpft er alle Geräusche. Es fehlt das Summen von Insekten sowie das Rascheln vieler anderer Kleinlebewesen, die in der wärmeren Jahreszeit am Boden unterwegs sind. Wo sind sie alle in den kalten Monaten?

Unter Schnee und Eis herrscht Winterruhe. Foto: CanStockPhoto

Im Winter ist es kalt, und viele Tiere finden weniger zu fressen. Einige Säugetiere – zum Beispiel Murmeltiere, Igel oder Bären – halten deshalb Winterschlaf. Andere sammeln Vorräte, ziehen sich zurück, schlafen viel und bewegen sich nur ab und zu, um ein wenig zu fressen. Das geht aber nur, weil der Körper von Säugetieren und Vögeln so eingerichtet ist, dass er seine Temperatur selbst regulieren kann.

Ohne „Heizung“ im Körper wird es frostig!

Amphibien und Reptilien, also zum Beispiel Frösche und Eidechsen, können dies nicht. Man nennt sie wechselwarm, denn ihre Körpertemperatur fällt und steigt automatisch mit der Temperatur der Umgebung. Sobald es kühler wird, müssen diese Tiere einen Ort finden, an dem sie für die nächsten Monate ungestört sind. Dann fallen sie in Kältestarre, bewegen sich kaum noch und fressen auch nicht. [weiter]