Messwertkarten

Automatisierte Messwertkarten entwickelt von MeteoSchweiz in Zusammenarbeit mit dem Geoportal des Bundes (swisstopo). [ weiter ]

Einstrahlungsdaten für jeden Ort des Planeten.

Die Meteonorm ermöglicht Ihnen einfachen Zugriff auf präzise Daten der Einstrahlung, Temperatur und weiterer Wetterparameter für jeden Ort der Welt. [ weiter ]

Historical Weather

Find historical weather by searching for a city, zip code, or airport code. [ weiter ]

Messtechnik METEOTEST

Meteorologische Messtechnik nach Bedarf [ weiter ]

METEONORM

...die globale meteorologische Datenbank für Ingenieure, Planer und Universitäten. [ weiter ]

Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
Wetterunterricht. [ weiter ]

Meteo Wissen

Wildtiere sind im Winter auf Sparen eingestellt

Der Winter ist für die Wildtiere eine schwierige Zeit. Viele Vögel ziehen in den Süden, um der unwirtlichen Umgebung zu entfliehen. Wildtiere, die den Winter hier verbringen, haben ausgeklügelte Massnahmen entwickelt, um die die kalte Jahreszeit zu überstehen.

Im Herbst legen viele Tiere Fett-Reserven an.

Kälte und Nahrungsmangel

Lange Kälteperioden sind für die Wildtiere nicht nur unangenehm, sie können lebensbedrohend sein. Die innere Körpertemperatur darf ein bestimmtes Niveau nicht unterschreiten, sonst droht der Erfrierungstod. In der kalten Jahreszeit ist auch weniger Nahrung vorhanden, die zudem noch nährstoffärmer ist. Im Verlaufe des Winters reduziert sich die verfügbare Nahrung noch mehr, weil nichts mehr nachwächst.

Energiereserven aufbauen

Ein dickes Winterfell hilft den Körper gut zu isolieren. Im Herbst werden zudem Fett-Reserven angelegt, die einerseits als Isolation wichtig sind, andererseits dienen sie als Notreserve, wenn die Nahrung im Winter zu spärlich wird. [weiter]

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Turbulente Zeit im arktischen Eis

Nachdem das Forschungsschiff «Polarstern» an einer geeigneten Eisscholle festgemacht hat, beginnt auch SLF-Forscher David Wagner, die Umgebung zu erkunden und Messgeräte zu installieren. Dabei verläuft selten alles nach Plan: Besuche von Eisbären und starke Verschiebungen im Eis erschweren die Arbeit.

David Wagner beim Graben eines Schneeprofils. Im Hintergurnd die "Polarstern". Foto: Marc Oggier

Nachdem wir nun an «unserer» Scholle angekommen waren, erkundeten wir zunächst die Gegend genauer. Das Ziel war, geeignete Orte für unsere Haupt-Installationen zu finden. Überall auf dem Eis würden kleine «Städte» entstehen: «MET City», «Ocean City», zudem die Installationen für  den Unterwasserroboter ROV  und Fernerkundungsgeräte. Mit „Cities“ sind Forschungs-Camps auf dem Eis gemeint, in denen die nötigen Apparaturen und Messgeräte installiert werden, um Atmosphäre, Meereis oder Unterwasserwelt zu erforschen.

Für uns vom Team Meereis war es auch wichtig, Orte zu finden, an denen wir in den kommenden Monaten regelmässig Schneeprofile graben werden. Wir begannen bald mit der Installation der Stromleitungen und Datenkabel und richteten an den Hauptorten grössere Stromverteiler ein. [weiter]