Messwertkarten

Automatisierte Messwertkarten entwickelt von MeteoSchweiz in Zusammenarbeit mit dem Geoportal des Bundes (swisstopo). [ weiter ]

Einstrahlungsdaten für jeden Ort des Planeten.

Die Meteonorm ermöglicht Ihnen einfachen Zugriff auf präzise Daten der Einstrahlung, Temperatur und weiterer Wetterparameter für jeden Ort der Welt. [ weiter ]

Messtechnik METEOTEST

Meteorologische Messtechnik nach Bedarf [ weiter ]

METEONORM

...die globale meteorologische Datenbank für Ingenieure, Planer und Universitäten. [ weiter ]

Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
Wetterunterricht. [ weiter ]

Meteo Wissen

Ohne Plattentektonik gäbe es uns nicht

Ozeanböden haben es in sich

Geologin Marie Tharp hat zusammen mit ihrem Kollegen Bruce Heezen die mittelozeanischen Rücken entdeckt.

Ob im Büro oder beim Baden im Meer – man macht sich selten Gedanken, was sich tief unter der Meeresoberfläche tut. Sollte man aber! Denn am Grund unserer Ozeane läuft ein gewaltiger Recyclingprozess, dem wir fast alles verdanken – unsere Landschaften, die Luft, die wir atmen – ja unsere Existenz.

Man sieht es nicht. Doch am Meeresboden brodelt es. Wie eine gewaltige Schlange windet sich in der Mitte der Ozeane ein Tiefseegebirge dem Meeresgrund entlang: der mittelozeanische Rücken. Rund 70'000 Kilometer zieht er sich durch den Atlantik, den indischen, pazifischen und arktischen Ozean. Das Besondere: Er hat ein offenes Rückgrat – einen Riss im zentralen höchsten Teil. «Hier quillt Magma vom Erdinnern hoch und bildet laufend neuen Ozeanboden», sagt Geologe Jon Mosar von der Westschweizer Universität Freiburg. [weiter]

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Ernährung mit Zukunft: mehr Pflanzen, weniger Abhängigkeit

Wir haben eine Vision für das Ernährungssystem der Schweiz publiziert. Damit fordern wir eine mutige und wirkungsvolle Agrar- und Ernährungspolitik, welche die Natur, Klima und Gesundheit schützt

Gesunde Ernährung statt Marktkonzentration

Der Entwurf der neuen Agrarpolitik des Bundesrats wird der Herausforderung durch die Klima- und Umweltkrise nicht gerecht. Wir begrüssen aber, dass der Bundesrat anerkennt, dass eine Ernährungswende nur möglich ist, wenn alle Akteure mitarbeiten, von den Landwirt:innen über die Verarbeiter und Detailhändler bis hin zu den Konsument:innen.

Doch wie würde ein Ernährungssystem in der Schweiz aussehen, das die planetaren Grenzen weltweit respektiert, das Netto-Null-Ziel ermöglicht und die Versorgungssicherheit gewährleistet? Das hat die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW im Auftrag von uns erarbeitet. Die daraus entstandene Vision «PLANT: das Ernährungssystem der Zukunft» hat Greenpeace heute publiziert. [weiter]