Messwertkarten

Automatisierte Messwertkarten entwickelt von MeteoSchweiz in Zusammenarbeit mit dem Geoportal des Bundes (swisstopo). [ weiter ]

Einstrahlungsdaten für jeden Ort des Planeten.

Die Meteonorm ermöglicht Ihnen einfachen Zugriff auf präzise Daten der Einstrahlung, Temperatur und weiterer Wetterparameter für jeden Ort der Welt. [ weiter ]

Historical Weather

Find historical weather by searching for a city, zip code, or airport code. [ weiter ]

Messtechnik METEOTEST

Meteorologische Messtechnik nach Bedarf [ weiter ]

METEONORM

...die globale meteorologische Datenbank für Ingenieure, Planer und Universitäten. [ weiter ]

Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
Wetterunterricht. [ weiter ]

Meteo Wissen

Sind Hitzesommer in der Zukunft die Regel und nicht die Ausnahme?

Die Schweiz wird trockener, heisser, schneeärmer und kämpft künftig mit heftigeren Niederschlägen

Die neuen Klimaszenarien kündigen Hitze, Trockenheit, Starkniederschläge und Schneemangel an. Foto: © Sarah Loetscher, via pixabay.

 Die vom Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz, der ETH Zürich und der Universität Bern neu berechneten Klimaszenarien zeigen, wie sich unser Alltag verändert, wenn der weltweite Klimaschutz nicht verstärkt wird. Lässt sich die Klimazukunft der Schweiz überhaupt noch ändern?

Gemüsebauern bewässern die trockenen Böden, Tropennächte rauben Menschen den Schlaf und Hausbesitzer kämpfen mit Überschwemmungen. Eine Zukunft, die gemäss den Resultaten der Klimaszenarien bei ungebremstem Klimawandel absehbar ist. Bereits heute ist es wärmer als früher in unserem Land. «Wir müssen uns auf die Klimaveränderungen einstellen und uns anpassen», weiss Andreas Fischer, Projektleiter der Klimaszenarien CH2018 bei MeteoSchweiz.

Künftig noch höhere Temperaturen

Wie stark der Klimawandel die Schweiz verändert, und was ein konsequenter Klimaschutz dagegen auszurichten vermag, beschreiben die im Auftrag des Bundes erstellten Klimaszenarien CH2018. [weiter]

_____________________________________________

«Katastrophale Folgen» für die Umwelt – 40 Prozent aller Insektenarten könnten innerhalb der nächsten Jahrzehnte aussterben, schreiben Forscher in einer neuen Studie

Forscher haben in einer neuen Studie vor den dramatischen Folgen des Insektensterbens gewarnt. 40 Prozent aller Insektenarten weltweit könnten innerhalb der nächsten Jahrzehnte aussterben, schreiben Wissenschafter in einer Studie, die im April in der Fachzeitschrift «Biological Conservation» publiziert wird. Die Forscher werteten hierfür 73 Arbeiten aus, die in den vergangenen dreissig Jahren weltweit erschienen sind.

Vielen Tieren dienen Insekten als Nahrung. Die meisten Pflanzen sind zudem auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen. (Bild: Arnd Wiegmann / Reuters)

Derzeit nimmt die Gesamtmasse aller Insekten jährlich um etwa 2,5 Prozent ab. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, könnten innerhalb eines Jahrhunderts weitgehend alle Insekten verschwunden sein, sagen die Wissenschafter um den Umweltbiologen Francisco Sánchez-Bayo von der Universität Sydney warnend. «Die Auswirkungen, die diese Entwicklung auf das Ökosystem des Planeten haben wird, sind katastrophal, um es gelinde auszudrücken», zitiert der «Guardian» aus der Studie.

Insekten dienen vielen Tieren als Nahrung, etwa Amphibien, Vögeln und Fischen. Sollten Insekten sterben, verlieren also auch diese Tiere ihre Lebensgrundlage. [weiter]