Messwertkarten

Automatisierte Messwertkarten entwickelt von MeteoSchweiz in Zusammenarbeit mit dem Geoportal des Bundes (swisstopo). [ weiter ]

Einstrahlungsdaten für jeden Ort des Planeten.

Die Meteonorm ermöglicht Ihnen einfachen Zugriff auf präzise Daten der Einstrahlung, Temperatur und weiterer Wetterparameter für jeden Ort der Welt. [ weiter ]

Messtechnik METEOTEST

Meteorologische Messtechnik nach Bedarf [ weiter ]

METEONORM

...die globale meteorologische Datenbank für Ingenieure, Planer und Universitäten. [ weiter ]

Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
Wetterunterricht. [ weiter ]

Meteo Wissen

Blau-grüne Infrastruktur erleichtert Klimaanpassung

Was können Planerinnen und Ingenieure dazu beitragen, die Auswirkungen der Klimakrise auf die Stadt der Zukunft zu verringern und die Städte lebenswert zu halten? Die Schaffung einer blau-grünen Infrastruktur, die sich an natürlichen Kreisläufen anlehnt, ist ein wichtiger Weg dazu

Wie die Schwammstadt im Strassenraum funktioniert – am Beispiel der Waldstrasse in Luzern. Foto: © ILF

Die Meldungen über Hochwasser und Hitzerekorde häufen sich. Die Hitze führt nicht nur zu Unbehagen und sinkender Arbeitsleistung, sondern auch zu einer steigenden Zahl an Hitzetoten.

Gleichzeitig verursacht Hochwasser jährlich durchschnittliche Schäden von rund 270 Millionen Franken pro Jahr, wie die 2022 erschienene Publikation von BAFU und ARE «Regenwasser im Siedlungsraum: Starkniederschlag und Regenwasserbewirtschaftung in der klimaangepassten Siedlungsentwicklung» angibt. Der Oberflächenabfluss macht etwa die Hälfte der Schadensfälle und über ein Viertel der Schadenssumme aus. [weiter]

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Wird es diesmal in der Schweiz wieder einmal «richtig» Winter?

Was sagen die Langfristprognosen zum Winter? Und welche Rolle spielt dabei der gestörte Polarwirbel? Eine Einordnung

Der Polarjet, ein starker Westwind, stabilisiert den Polarwirbel. Die Kaltluft bleibt im Wirbel. Tabelle: mt, can; Quelle: NOAA

Es ist zu einem fixen Ritual geworden: Etwa ab Oktober geistern die Schlagzeilen durch den Blätterwald, die auf einen bevorstehenden «Jahrhundertwinter» hinweisen. Kalt soll es werden und schneereich, heisst es jeweils. Auch dieses Jahr ist das nicht viel anders. Unter anderem wurde bereits Anfang November der «Polarwirbel-Alarm» ausgerufen.

Dasselbe geschieht übrigens jeweils auch regelmässig im Frühling. Dann wird über den anstehenden Sommer gemutmasst – und praktisch immer läuft es auf einen drohenden «Glutsommer» oder «Dürresommer» hinaus. Etwas, was beispielsweise im vergangenen Sommer in Mitteleuropa nachweislich nicht der Fall war. Der Sommer war zwar überdurchschnittlich warm, aber keineswegs glutheiss oder zu trocken. [weiter]