Messwertkarten

Automatisierte Messwertkarten entwickelt von MeteoSchweiz in Zusammenarbeit mit dem Geoportal des Bundes (swisstopo). [ weiter ]

Einstrahlungsdaten für jeden Ort des Planeten.

Die Meteonorm ermöglicht Ihnen einfachen Zugriff auf präzise Daten der Einstrahlung, Temperatur und weiterer Wetterparameter für jeden Ort der Welt. [ weiter ]

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...die globale meteorologische Datenbank für Ingenieure, Planer und Universitäten. [ weiter ]

Wetterfroscher

Das Unterrichtsmodul für die Primarstufe. Online-Plattform für den angewandten
Wetterunterricht. [ weiter ]

Meteo Wissen

Meeresspiegel könnte um zehn Zentimeter steigen

Gemeinsam mit weiteren Forschenden hat der verstorbene WSL-Direktor Konrad Steffen eine Studie verfasst, die den Anstieg des globalen Meeresspiegels durch das Schmelzen des Grönlandeises abschätzt. Dieser wird mindestens 10 Zentimeter bis zum Ende des 21. Jahrhunderts betragen, sofern die weltweite Erwärmung wie bisher weitergeht. Die Ergebnisse gehen unter anderem auf Steffens während fast 30 Jahren in Grönland gesammelte Messdaten zurück.

Das Swiss Camp, das der verstorbene WSL-Direktor Konrad Steffen seit den 1990er Jahren betrieben hatte. (Foto: WSL)

Ihre Schätzungen seien «konservativ», betonen die Forschenden, denn Veränderungen im globalen Wettergeschehen sowie andere, den Eisverlust verstärkende Faktoren, könnten einen starken Einfluss haben. Ihre Vorhersagen deckten sich weitgehend mit den jüngsten Prognosen des internationalen Klimarates IPCC.

Das Team unter Leitung des Glaziologie-Professors Edward Hanna von der University of Lincoln (GB) bestand neben Konrad Steffen von der Eidg. Forschunganstalt WSL aus britischen, belgischen, dänischen und US-Amerikanischen Gletscher- und Klimaforschenden. Die Studie macht Aussagen zur Reaktion des grönländischen Eisschildes auf den Klimawandel und wurde im «International Journal of Climatology» veröffentlicht. Das grönländische Inlandeis ist ein riesiges Reservoir mit genug Wasser, um den globalen Meeresspiegel letztlich um sieben Meter anzuheben. [weiter]

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Wer singt denn da? – Lernen Sie fünf weitere Vogelstimmen

Vor allem im Frühling und Frühsommer zwitschert und trillert es von überall bunt durcheinander, aber nicht immer sind die Vögel auch zu sehen. Damit Sie die gefiederten Gartenbewohner auch am Gesang erkennnen können, stellen wir Ihnen in diesem Lehrgang fünf weitere häufige Arten im Siedlingsraum vor.

Das Rotkehlchen ist durch die orangefarbene Brust leicht auszumachen – aber können Sie es auch am Gesang erkennen? © MabelAmber, via pixabay

In unserem ersten Artikel «Wer singt denn da? – Lernen Sie fünf Vogelstimmen» haben wir Amsel, Buchfink, Kohlmeise, Haussperling und Blaumeise vorgstellt. Im zweiten Teil dieses kleinen Lehrgangs können Sie fünf weitere Vogelstimmen kennenlernen, die im Siedlungsraum häufig zu hören sind. Auch hier wieder gehen wir auf den Gesang des Männchens ein.

Das Rotkehlchen

Das Rotkehlchen zählt zu den beliebtesten Singvögeln. Es hat einen lieblichen und abwechslungsreichen Gesang, ist mit seiner orangefarbenen Brust leicht zu erkennen und gilt als zutraulicher Vogel. Sein Gesang ist silberhell und klar und wird oft als «perlend» oder «wehmütig» beschrieben. Es ist ein wackerer Sänger – der Gesang des Rotkehlchens ist bereits etwa eine Stunde vor Sonnenaufgang und bis in die Dämmerung hinein zu hören. [weiter]