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Meteo Wissen

Die Glühwürmchen laden zum Leuchtspektakel ein

Wer dieser Tage zur späten Dämmerung noch unterwegs ist, mag da und dort ein grünes Leuchten erspähen: Die Glühwürmchen sind wieder los.

Die Glühwürmchen verzaubern uns mit ihren leuchtenden Hinterteilen. Foto: © Bernd Thaller, via flickr

Doch wo und wann sollte man sich auf die Pirsch begeben, um die Leuchtkäfer beobachten zu können?

Jedes Jahr zwischen Juni und Juli verzaubern die Glühwürmchen uns mit ihren leuchtenden Hinterteilen. Was für uns ein aussergewöhnliches Spektakel ist, ist für den Leuchtkäfer biologische Notwendigkeit: Denn für sie herrscht Paarungszeit und das grüne Leuchten soll bei der Partnersuche helfen. In der Schweiz gibt es vier Leuchtkäferarten, die zu dieser Zeit in Grün erstrahlen: das Grosse Glühwürmchen – die häufigste Art, bei welcher jedoch nur die Weibchen leuchten –, das Kleine Glühwürmchen, der Italienische Leuchtkäfer und der Kurzflügel-Leuchtkäfer – eine schwer zu beobachtende Art.

Für alle, die das Leuchtspektakel live zu Gesicht bekommen möchten, geben wir hier einige Beobachtungstipps: [weiter]

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Ozon belastet Laubwälder in ganz Europa

Ozon hinterlässt heute noch sichtbare Schäden auf den Blättern europäischer Laubbaumarten.

Die durch das Ozon verursachten Symptome beim Blatt des Feldahorns (Acer campestre) traten als stecknadelkopfgrosse Punkte auf. Foto: Marcus Schaub

Dies zeigt eine internationale Studie unter der Koordination der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. Die Forschenden fanden heraus, dass einige Pflanzen unter bestimmten Umweltbedingungen besonders empfindlich auf das in Bodennähe giftige Ozon reagieren. Sie eignen sich daher gut als Frühwarnsystem.

In einer europaweiten Feldstudie haben Forscherinnen und Forscher bedeutende sichtbare Schäden gefunden, die giftiges Ozon auf den Blättern von Laubbäumen hinterlässt. Und das, obwohl die Gesamt-Ozonkonzentration zwischen 2005 und 2018 stabil geblieben oder leicht gesunken ist.

Diese Schäden (auf Englisch: visible foliar symptoms, kurz VFS) waren vor allem auf der Blattoberseite zu sehen und zeigten sich als dünne, hellgrüne, rötliche oder dunkelbraune, stecknadelkopfgrosse Punkte zwischen den Blattadern. [weiter]