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Meteo Wissen

Herbstwetter: Spätsommer, Windstürme & Nebel

Die Nächte werden wieder länger, die Tage kürzer. Es ist Herbst, eine Zeit der Windstürme, langen Regentage und des ersten Schnees. Aber auch des Spätsommers, der milden Temperaturen und erwärmenden Sonnenstrahlen.

Herbstwetter im Berner Oberland. Quelle: iStock.com

Was ist Herbst? Eine Sache der Definition.

Der Herbst ist als eine der vier Jahreszeiten jene zwischen dem Sommer und des Winters. Gleichbedeutend mit „Erntezeit“, ist sie in den gemässigten Zonen die Zeit der Weinlese, des Blätterfalls und des wechselhaften Wetters.

Astronomisch
betrachtet, beginnt der Herbst bei der zweiten Tag-und-Nacht-Gleiche des Jahres. Dieser sogenannte Sekundaräquinoktium fällt bis auf wenige Sekunden mit dem Zeitpunkt zusammen, in dem die Sonne den Himmelsäquator von Norden nach Süden durchschreitet. Im Jahr 2017 wird dieses Phänomen am 22. September um 22:02 Uhr (MESZ) stattfinden.

Aus meteorologischer Sicht werden die Jahreszeiten nach Kalendermonaten eingeteilt und umfassen jeweils immer drei komplette Monate. [weiter]

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Die Schweizer Gletscher haben im letzten Sommer 2,5 Prozent an Eismasse verloren

Der Verlust an Gletschermasse wäre in diesem Sommer noch viel grösser gewesen, wenn es im letzten Winter nicht so viel geschneit hätte. In den letzten zehn Jahren haben die Gletscher aufsummiert 20 Prozent an Masse verloren.

Ende September sind auf dem Findelengletscher im Wallis grosse Schmelzwasserbäche zu sehen – auf einer Höhe von 3000 Metern über dem Meer. (Bild: M. Huss)

Der Sommer 2018 wird vielen noch lange wegen seiner Hitze und seiner Trockenheit in Erinnerung bleiben. Für die rund 1500 Schweizer Gletscher ist es allerdings ein Verlustjahr. Die Akademie der Naturwissenschaften rechnet für das hydrologische Jahr 2017/18 mit einem Verlust von rund 1400 Millionen Kubikmetern, wie sie in einer Mitteilung schreibt.

Man könnte die ganze Schweiz bedecken

Summiert auf die letzten zehn Jahre, haben die Gletscher rund 20 Prozent ihrer Masse verloren. Oder bildlich gesprochen: Mit dem entsprechenden Wasser liesse sich die gesamte Fläche der Schweiz 25 Zentimeter hoch bedecken, rechnen die Wissenschafter vor. [weiter]