Alpenpässe

Aktuelle Informationen zu den Schweizer Alpenpässen. [ weiter ]

Messwertkarten

Automatisierte Messwertkarten entwickelt von MeteoSchweiz in Zusammenarbeit mit dem Geoportal des Bundes (swisstopo). [ weiter ]

Schneekarten

Schneekarten des SLF mit Informationen zu Neuschnee und Schneehöhen. [ weiter ]

Lawinenbulletin und Schneesituation

Lawinenbulletin und Schneesituation des SLF. [ weiter ]

METEOFON

METEOFON - 0900 57 61 52 Ruf Dein Wetter heute an! (3.13/Min ab Festnetz) [ weiter ]

Expedition Weather

Weltweit professionelle Prognosen für Ihr Abenteuer. [ weiter ]

Wetter & Freizeit

Velowege für die ganze Familie: Einfache Routen durch die Natur

Viele Velowege in der Schweiz sind so angelegt, dass auch Kinder und wenig erfahrene Velofahrer sie gut meistern können. Diese Routen bieten ein weniger anspruchsvolles Gelände und dennoch spektakuläre Aussichten.

Einfache, abenteuerliche und anspruchsvollere Velowege für die ganze Familie. Foto: monkeybusinessimages, iStock, Thinkstock

Zwischen Baden und Bülach: Veloweg durch das Wehntal

Eine der familienfreundlichen Velorouten ist die Tour durch das Wehntal im Kanton Zürich, die mit 18 km Länge und lediglich 121 Höhenmetern auch für Fahranfänger geeignet ist. Sogar mit dem Veloanhänger ist man hier gut unterwegs. Lediglich ein paar Passagen mit Autoverkehr fordern etwas die Aufmerksamkeit.

Diese Route kann man auch gut unternehmen, wenn man weiter weg wohnt. Denn direkt von Niederweningen aus geht es bei diesem Veloweg auf eine Rundtour, die am Ende wieder zum geparkten Auto führen kann.

Für Kulturinteressierte lohnt sich vor oder nach der Velotour ein Stopp: Das Mammut-Museum in Niederwenigen. Hier haben die sanften Riesen der Urzeit einst gelebt. [weiter]

_____________________________________________

Diesen Sommer könnte es eng werden in der Schweiz - für Mensch und Natur

Die schönen Flecken in der Schweiz werden wegen des Coronavirus diesen Sommer gut besucht sein. Umso wichtiger ist es, sich schlau zu machen, wie man bei Outdoor-Aktivitäten am besten auf Tiere und Pflanzen Rücksicht nimmt.

Die Natur ist in diesem Sommer besonders belastet. Wo es früher einsam war, will jetzt jeder hin. Foto CH Media

Die letzten Wochen und Monate haben es gezeigt: Die Corona-Krise lockt mehr Menschen raus in die Natur. Hielten sie sich während des Lockdowns vor allem in den siedlungsnahen Erholungsgebieten auf, strömen die Leute jetzt auch in die abgelegeneren Naturgebiete.

Regeln einhalten wichtiger denn je

Pro Natura freut sich, wenn mehr Menschen die Natur geniessen und diese so besser kennen und schätzen lernen. Tatsache ist aber auch, dass die zunehmenden Möglichkeiten, Freizeit und Sport draussen zu verbringen, die Natur belasten.

«Im Schilf brütende Vögel etwa, fliehen schon vor einem einzelnen Stand Up Paddler in ihrer Nähe. Bei wiederkehrenden Störungen kann es sein, dass die Elterntiere gar nicht mehr zu ihrer Brut zurückkehren», erklärt Andreas Boldt, Fachspezialist bei Pro Natura. [weiter]