Feinstaub Schweiz

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Luftreinhaltung

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Wetter & Gesundheit

Gesund mit Zitronen

Im Kampf gegen Alltagsbeschwerden sind teure Medikamente nicht immer vonnöten. Die sauren Früchte sind bereits wirksame Hausmittel.

Damit Konservierungsstoffe nicht von der Schale auf das Fruchtfleisch übertragen werden, sollten die Zitronen vor dem Verzehr unter fließend warmen Wasser abgewaschen werden. (Foto:Pixabay)

Dass Zitronen viel Vitamin C enthalten und daher gut bei Erkältungen und grippalen Infekten sind, weiß jedes Kind. Weniger bekannt ist, dass die gelben Südfrüchte, die eigentlich aus Asien stammen, zahlreiche weitere gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe besitzen - darunter ätherische Öle, die vor allem desinfizierend und entzündungshemmend wirken.

Wichtig zu wissen: Zitronensaft sollte man wegen des hohen Säuregehalts nicht unverdünnt und nicht in großen Mengen trinken. Öl oder Saft sollte man außerdem nicht pur auf die Haut geben, da es sonst zu Reizungen und erhöhter Lichtempfindlichkeit kommen kann. Wenn man dies beachtet, sind Zitronen ein prima Hausmittel für vielerlei Beschwerden und Probleme.

Müdigkeit und Antriebsschwäche

Sauer macht tatsächlich lustig. Ein paar Tropfen ätherisches Zitronenöl in ein Duftschälchen mit Wasser geben - das hebt die Laune, steigert die Leistungsfähigkeit und das Konzentrationsvermögen. [weiter]

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Darum sind wir jetzt so kaputt – und das hilft

Morgens schlapp, abends schlapp, dazwischen eine Gähnparade. Schuld ist die Herbstmüdigkeit.

Der Herbst zeigt es deutlich: Wir können unserer Biologie nicht entkommen. (Thinkstock)

1. Wieso sind wir jetzt so müde?
 
Die Tage werden kürzer, das natürliche Licht knapper. Als Folge schüttet unser Körper weniger Serotonin aus – das Hormon, welches uns antreibt und die Stimmung hebt. Zusätzlich interpretiert der Körper die vorherrschende Dunkelheit falsch. Er denkt, es sei Schlafenszeit und steigert die Produktion von Melatonin: Das Schlafhormon macht uns schlapp und lustlos.
 
2. Einen Gang runterschalten
 
Auch als moderne und aufgeklärte Menschen entkommen wir unserer Biologie nicht. Und die ist uralten Mechanismen unterworfen. Für die Urmenschen war es überlebenswichtig, die Aktivitäten im Winter zu reduzieren, weil in der kalten Jahreszeit die Ressourcen knapp wurden. Noch heute verspürt der Körper im Herbst und Winter ein grösseres Bedürfnis nach Ruhe – das man ihm mit genügend Schlaf gönnen sollte. [weiter]