Aktuelle Pollenprognose

Detaillierte Pollenprognose für die Schweiz [ weiter ]

Ozon Schweiz

Ozon Schweiz - aktuelle Karte der Belastung [ weiter ]

Feinstaub Schweiz

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Luftreinhaltung

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Wetter & Gesundheit

Der empfohlene Bedarf an Vitamin D ist im Winter in der Schweiz nicht gedeckt

Im Schweizer Winter kann die Haut wegen der schwachen Sonneneinstrahlung nicht genügend körpereigenes Vitamin D produzieren. Zu diesem Schluss kommt eine vom SNF finanzierte Studie.

Im Winter braucht es eine Exposition von mindestens sechseinhalb Stunden für die empfohlene Dosis Vitamin D.

Zu viel Sonne erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Wer sich jedoch gar nicht an der Sonne aufhält, dessen Haut kann kein Vitamin D herstellen – eine Substanz, die wichtig ist für gesunde Knochen und vermutlich auch für die Prävention von Atemwegsinfektionen, Autoimmunerkrankungen und gewissen Krebsarten.

Eine neue Studie zeigt, dass es in der Schweiz vom Spätherbst bis Anfang Frühling bei Weitem nicht möglich ist, allein mit der natürlichen Sonneneinstrahlung die tägliche Dosis von 0,024 Milligramm Vitamin D zu synthetisieren. Diese wird von der WHO empfohlen. Die vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützten Forschungsarbeiten wurden in der Fachzeitschrift Journal of Exposure Science & Environmental Epidemiology veröffentlicht.

Die Forschenden massen ein Jahr lang die Intensität der Sonneneinstrahlung in der Schweiz und speisten diese Daten in ein Computermodell ein. [weiter]

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Das Geheimnis der glücklichen Kurzschläfer

Manche Menschen schlafen nur vier bis fünf Stunden. Trotzdem fühlen sie sich fit und ausgeruht. Der Grund liege in den Genen, sagt eine Forscherin.

Weniger schlafen ist für manche mehr: Wieso?

Die Kurzschläfer haben sich selber gemeldet. Sie bräuchten nur gerade 4,3 bis 5,5 Stunden Schlaf und fühlten sich trotzdem ausgeruht, schrieben Vater und Sohn in einer Mail an Schlafforscherin Ying-Hui Fu von der University of California San Francisco. Und: Ob Fu vielleicht Interesse hätte, sie zu untersuchen?

Klar war Ying-Hui Fu interessiert, ist sie doch die Pionierin der Kurzschlaf-Forschung. Fu analysierte die Gene der beiden und wurde fündig. Vater und Sohn tragen eine Variante des NPS-Gens in sich. Die lässt sie offensichtlich kurz schlafen und lange wach bleiben.

Muntere Mäuse

Um dieses Gen und dessen Wirkung besser zu verstehen, züchtete das Team von Ying-Hui Fu Mäuse mit derselben Genmutation. Auch die Mäuse mit dieser Genvariante schliefen deutlich weniger lange als ihre normalen Artgenossen. [weiter]