Aktuelle Pollenprognose

Detaillierte Pollenprognose für die Schweiz [ weiter ]

Feinstaub Schweiz

Feinstaub Schweiz - aktuelle Karte der Belastung [ weiter ]

Pollenflugkalender 2017

Der Kalender zeigt jahreszeitliche Verbreitung der Pollen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. [ weiter ]

Luftreinhaltung

Kompetente Beurteilung der Luftbelastung lokal, regional und national von METEOTEST [ weiter ]

Wetter & Gesundheit

Helen Slawik: «Der Schlafbedarf variiert bei jedem Menschen stark»

Kaum werden die Tage wieder kürzen, klagen viele Menschen über Müdigkeit. Woher kommt das? «Bluewin» hat nachgefragt bei Schlafmedizinerin Dr. Helen Slawik.

Ausreichend Schlaf ist essentiell für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Dennoch leidet jeder dritte Schweizer gelegentlich unter Schlafstörungen. Sofern keine organischen Ursachen oder Stress und Sorgen dahinter stecken, können Sie sich gut selbst helfen. Bild: Getty Images

Die Zeitumstellung auf die Winterzeit ist für die meisten Menschen kein Problem – kein Wunder, uns wird ja quasi eine Stunde geschenkt. Trotzdem fühlen sich viele Menschen schlapp und müde, kaum werden die Tage kürzer.

Woran liegt’s? Dr. med. Helen Slawik, Oberärztin und ärztliche Leitung klinisches Schlaflabor, Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel, hat die wichtigsten Fragen dazu beantwortet.

Bluewin: Frau Slawik, weshalb sind viele Menschen in der dunklen Jahreszeit so müde, dass sie am liebsten schon um acht Uhr ins Bett fallen würden?

Helen Slawik: Unsere tageszeitliche Rhythmik, die nur ungefähr 24 Stunden entspricht, ist individuell genetisch verankert und wird durch sogenannte «Zeitgeber» beeinflusst. Unter diesen ist das Licht einer der stärksten. Daher sind wir Menschen nicht nur im Tagesverlauf, sondern auch saisonal rhythmisiert. [weiter]

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Die Guten ins Töpfchen …

Es ist ein rekordverdächtiges Pilzjahr. Entsprechend gross ist der Andrang bei der Kontrollstelle des Botanischen Gartens. Bis zu einem Viertel der Pilze wird aussortiert.

Kontrolleur Hanspeter Schumacher macht Pilzsammler auf die Unterscheidungsmerkmale von Pilzarten aufmerksam. (Bilder: Hanspeter Schiess)

Die einen gehen im Wald spazieren, weil sie einen Hund haben. Die anderen, um Pilze zu sammeln. Sie kommen diesen Herbst voll auf ihre Kosten. Es ist ein ­gutes Pilzjahr. In diesen Tagen stehen die Sammler bei der Pilzkontrolle des Botanischen Gartens Schlange. «Wir haben bis jetzt doppelt so viele Kontrollen durchgeführt wie im Vorjahr», sagt Hanspeter Schumacher, Pilzkontrolleur und Leiter des Botanischen Gartens St. Gallen. Rund 400 Personen haben die Pilzkontrolle bis jetzt aufgesucht.

Die Kiste mit den Aussortierten

An diesem späten Nachmittag sind es rund 20. Manche kommen mit Körben, Papiersäcken oder Tupperware. Andere haben nur ein, zwei Pilze dabei, bei ­deren Bestimmung sie unsicher sind. Kontrolleur Schumacher sortiert und wägt die Pilze. Er begutachtet sie einzeln – darunter eine Ziegenlippe, eine Nebel­kappe oder ein flockenstieliger Hexenröhrling. [weiter]