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Wetter & Gesundheit

Training fürs alternde Gehirn: Sport bringt mehr als «Hirnjogging»

Wenn das Gehirn altert, nimmt die Denkleistung ab. Forscher wie Martin Lövdén untersuchen, wie man dies aufhalten kann. Er erklärt, wie sich Hirnstimulationen oder verschiedene Trainings dabei bewähren.

Mit 93 Jahren praktiziert Tao Porchon-Lynch noch als Yoga-Lehrerin und hilft einer Schülerin beim Handstand. (Bild: Keith Bedford / Reuters)

Im Alter nimmt die Denkleistung spürbar ab. Doch der Abbau beginnt schon in jungen Jahren. Welche kognitiven Leistungen verschlechtern sich als erste?

Denkprozesse, die kein Faktenwissen erfordern, wie etwa die Verarbeitungsgeschwindigkeit oder das räumliche Denken, verschlechtern sich bereits im Alter von Ende 20. Alle Denkfähigkeiten, die mehr auf Erfahrungen oder auf Faktenwissen beruhen, bleiben länger erhalten. Zum Beispiel beherrscht man das Vokabular oder die Grammatik bis ins hohe Alter. Das episodische Gedächtnis, also die Erinnerung an alles, was wir erleben, lässt dagegen schon ab 60 oder 65 Jahren langsam nach. Aber natürlich gibt es grosse individuelle Unterschiede.

Sie haben verschiedene Methoden untersucht, um kognitive Fähigkeiten im Alter aufrechtzuerhalten. In einer Studie haben Senioren zum Beispiel eine Fremdsprache gelernt. Aber das hat nicht viel gebracht. [weiter]

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Symptome einer Grippe und welche Hausmittel dagegen helfen

Von den Symptomen her beginnen Erkältung und Grippe recht ähnlich. Während das eine jedoch vergleichsweise harmlos verläuft, haut das andere den Betroffenen meist gleich völlig um. Bei beidem können aber Hausmittel zur Linderung beitragen.

Hausmittel können bei Grippe und Erkältung helfen. Foto: © Loboko / iStock / Thinkstockphotos

Grundsätzlich kommen Erkältungssymptome, oder jene eines grippalen Infekts, langsam und schleichend. Die Nase fängt an zu laufen und sie ist verstopft, man fühlt sich müde und schlapp, die Ohren können verstopfen und leichtes Fieber kann sich allmählich einstellen. Runden dann noch Husten, Kopf-, Hals- oder Gliederschmerzen das Ganze ab, hat man sich definitiv eine Erkältung oder einen grippalen Infekt eingefangen. Zum Glück hat der Spuk dann meist schon nach sieben Tagen ein Ende. Nicht so bei der Grippe.

Die Symptome einer Grippe erkennen

So schnell wie ein Gewitter im Sommer aufziehen kann, so schnell kann uns auch eine Grippe treffen. Gefühlt von der einen auf die andere Minute hauen einen die Grippe-Symptome um, denn die hierfür verantwortlichen Influenza-Viren leisten ganze Arbeit. [weiter]