Aktuelle Pollenprognose

Detaillierte Pollenprognose für die Schweiz [ weiter ]

Ozon Schweiz

Ozon Schweiz - aktuelle Karte der Belastung [ weiter ]

Feinstaub Schweiz

Feinstaub Schweiz - aktuelle Karte der Belastung [ weiter ]

Luftreinhaltung

Kompetente Beurteilung der Luftbelastung lokal, regional und national von METEOTEST [ weiter ]

Wetter & Gesundheit

Mit Köpfchen gegen Hitzetage

Es besteht kein Zweifel; Hitzetage - Tage über 30°C - werden immer häufiger.

Bei solchen Temperaturen – ab in den Schatten! Foto: Christina Imobersteg.

Wie kann man sich am besten dagegen wappnen?

Man kann sie schon bald nicht mehr hören, die Allerweltstipps zu Hitzetagen: viel trinken, wenig körperlich anstrengen, leicht bekleiden, leicht essen. Zugegeben, das sind alles sehr wichtige Punkte, wie auch das Aufsetzen von Sonnenbrille und Kopfbedeckung in der prallen Sonne. Es gibt aber auch ausgefallenere Vorschläge, wie das Pyjama mit samt dem Bettzeug bis zum Schlafengehen in die Kühltruhe legen, um besser schlafen zu können. Und übrigens: Kalt duschen ist kontraproduktiv. Die Blutgefässe der Haut ziehen sich dabei zusammen und können weniger Wärme abgeben. So schwitzt man danach noch mehr, wenn man wieder an die Wärme kommt.

Kühlung von Räumen

Das Schaffen eines angenehmen Raumklimas bei hohen Aussentemperaturen hilft ebenfalls, sich an heissen Tagen besser zu fühlen. [weiter]

_____________________________________________

Gesunder Schlaf im Sommer

Wer gut geschlafen hat, ist körperlich wie geistig leistungsfähiger. Im Sommer fällt vielen das Schlafen schwer. Lesen Sie, warum uns Licht und Hitze die Nachtruhe vermiesen, warum die kalte Dusche kontraproduktiv ist und was wirklich gegen die sommerliche Insomnie hilft.

Nicht schlafen zu können, ist eine Qual. Foto: Anton Maltsev / Fotolia.com.

Warum wir schlafen müssen, hat die Wissenschaft noch nicht endgültig geklärt. Dass wir schlafen müssen, daran besteht kein Zweifel. In einem Experiment mit Ratten, die durch Kontakt mit kaltem Wasser am Schlafen gehindert wurden, zeigt sich wie gefährlich Schlafentzug auf Dauer ist.

Bereits nach einer Woche ohne Schlaf traten bei den Versuchstieren Hautläsionen, gesteigerter Appetit bei gleichzeitiger Gewichtsabnahme, Unterkühlung und Blutvergiftung auf. Bei fortgesetztem Schlafentzug starben die Versuchstiere. Bei Menschen ist fehlende Nachtruhe genauso verheerend. Schlafentzug wird seit jeher als Verhörmethode eingesetzt und gilt als Folter. [weiter]