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Pollen

Covid-19-Impfung: Für die meisten Allergiker unbedenklich

Die Schweiz impft gegen Covid-19. Berichte aus anderen Ländern über allergische Reaktionen verunsichern Betroffene. In Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Beirat von aha! Allergiezentrum Schweiz, der Schweizerischen Gesellschaft für Allergologe und Immunologie SGAI und der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF) des BAG beantworten wir die wichtigsten Fragen.

Bei welchen Allergien ist Impfen nur unter bestimmten Umständen möglich? Foto: Pexels

Impfen: Ja!

Bei welchen Allergien ist eine Covid-19-Impfung unbedenklich?
Bei fast allen Allergien ist das problemlos möglich: So können alle Personen, die auf Nahrungsmittel, Pollen, Hausstaubmilben, Tiere, Insektengift oder Latex allergisch sind oder atopisches Ekzem (Neurodermitis) haben, ganz normal geimpft werden. Ebenso Personen, die auf Medikamente allergisch reagiert haben, die dann ärztlich abgeklärt wurden und die keinen Inhaltsstoff der Covid-19-Impfstoffe beinhalten. Falls jemand nur mit Hautreaktionen auf Medikamente reagiert hat, kann sie oder er sich auch impfen lassen. Bei einer laufenden Desensibilisierung kann ebenfalls geimpft werden, wenn die entsprechenden Injektionen nicht gleichentags erfolgen. Wenn die erste Impfung einen Ausschlag oder Rötung («Covid-Arm») verursacht hat, kann trotzdem die zweite Impfung gemacht werden. Jede Person steht zudem nach der ersten Injektion üblicherweise während 15 Minuten unter Beobachtung und nach der zweiten 5 Minuten (sofern die erste vertragen wurde), um schwere allergische Reaktionen, die praktisch immer sofort auftreten, gut behandeln zu können. [weiter]

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