Aktuelle Pollenprognose

Detaillierte Pollenprognose für die Schweiz [ weiter ]

Feinstaub Schweiz

Feinstaub Schweiz - aktuelle Karte der Belastung [ weiter ]

Pollenflugkalender 2017

Der Kalender zeigt jahreszeitliche Verbreitung der Pollen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. [ weiter ]

Luftreinhaltung

Kompetente Beurteilung der Luftbelastung lokal, regional und national von METEOTEST [ weiter ]

Wetter & Gesundheit

Mit Licht gegen den Winterblues

Wenn es draussen länger dunkel wird, fallen viele Menschen in ein Loch. Was dann hilft ist Licht. Worauf bei einer Lichttherapie zu achten ist.

Um einer saisonal abhängigen Depression vorzubeugen, eignet sich häufig eine Lichttherapie.

Seit Ende der 80er-Jahre ist die umgangssprachlich «Winterdepression» genannte saisonal abhängige Depression (SAD) als Krankheitsbild anerkannt. Von Mitte Herbst bis zum Frühlingsbeginn gehen bei vielen Menschen die Lichter aus. Sie leiden unter Antriebsmangel, starken Stimmungsschwankungen oder auch erhöhter Nervosität. Die Störungen können noch weiter gehen. Angstzustände, Trübsinnigkeit, Schlafstörungen. Konzentrations- oder Gedächtnisstörungen, Mangel an Kreativität. Schlaf ohne Erholungseffekt, starker Appetitverlust oder –anstieg, starkes Verlangen nach Süssigkeiten u.Ä., markante Veränderung im Sexualverhalten. Körperliche Beschwerden ohne organisch nachvollziehbaren Ursprung. Vermehrte soziale Spannungen in der Beziehung oder dem Beruf. Suizidale Stimmung und Gedanken: All das kann ebenfalls zum Krankheitsbild gehören.

Saisonale Depression

Experten reden von einer saisonal abhängiger Depression (SAD). Als krank im medizinisch Sinn gelten Betroffene, bei denen die Verstimmung in drei Winter, wovon zwei aufeinanderfolgen müssen, aufgetreten ist. Wie bei der «normalen» Depression ist eine Störung im Stoffwechsel des Gehirns der Grund, präziser: Der Mangel an bestimmten Botenstoffen, den bekannten Neurotransmittern wie Serotonin, Dopamin oder Noradrenalin. [weiter]

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Ein Hoch auf Matschfüsse: Dreck schützt vor Allergien

Saugen, Wischen, Desinfizieren – im Alltag kommen wir kaum noch mit Dreck in Berührung. Und das kann unseren Kindern ihr Leben so richtig schwer machen, wie Forscher aus Genf zeigen.

Es sieht zwar nicht für jeden einladend aus, ist aber gesund. Foto: © kozorog / iStock / Thinkstock

Hygiene ist wichtig, keine Frage. So haben wir es von Eltern und Grosseltern gelernt. Und gerade zur Erkältungszeit weisen immer wieder Ärzte daraufhin, wie wichtig etwa regelmässiges Händewaschen ist. Inzwischen machen wir aber oft zu viel des Guten.

Übertriebene Sauberkeit führt zu mehr Allergien

Der Fussboden wird mit desinfizierendem Reiniger geschrubbt, das Spülmittel glänzt mit antibakteriellem Extra und die Kinder werden dazu angehalten, sich nicht schmutzig zu machen. Greift der Nachwuchs dann doch mal beherzt in den Matsch, zieht das Mami häufig gleich ein Hygienetuch aus der Tasche hervor. Dabei hat Dreck durchaus Vorteile, wie eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie zeigt. [weiter]